Neurobiologie von ADHS: Wie Dopamin und Noradrenalin unsere Konzentration beeinflusse
by
Heilpraktikerpraxis für Psychotherapie Ulrike Mehmood
Einleitung
Fühlst du dich oft missverstanden oder hast du das Gefühl, nicht ganz in die Welt um dich herum zu passen? Hast du in deinem Alltag Schwierigkeiten, dich zu konzentrieren oder impulsiv zu handeln? Wenn du als Erwachsener mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) lebst, sind dies Fragen, die dir bekannt vorkommen könnten. Viele Menschen glauben, dass ADHS nur Kinder betrifft; jedoch zeigt die Forschung, dass auch Erwachsene mit dieser Störung zu kämpfen haben. Diese Erkenntnis ist entscheidend, denn unbehandelte ADHS kann zu ernsthaften Problemen im Erwachsenenleben führen, einschließlich Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Erkrankungen.
ADHS ist mehr als nur eine Aufmerksamkeitsstörung. Es handelt sich um eine neurobiologische Disposition, die durch die Dysregulation von Neurotransmittern wie Dopamin gekennzeichnet ist. Diese chemischen Ungleichgewichte können dazu führen, dass du Schwierigkeiten hast, dich zu konzentrieren, impulsiv handelst oder dich unruhig fühlst. Bei Erwachsenen äußern sich diese Symptome oft eher nach innen, was zu emotionalen Problemen wie Depressionen führen kann.
Neurobiologische Grundlagen von ADHS
Neurotransmitter und ihre Rolle bei ADHS
Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die Signale zwischen Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn übertragen. Sie spielen eine zentrale Rolle in vielen neurologischen Prozessen, einschließlich der Regulierung von Stimmung, Aufmerksamkeit und Verhalten. Bei ADHS ist insbesondere die Übertragung von Dopamin und Noradrenalin betroffen.
Dopamin
Dopamin ist ein Neurotransmitter, der für das Belohnungssystem des Gehirns entscheidend ist. Er beeinflusst Motivation, Vergnügen und die Fähigkeit, sich auf Aufgaben zu konzentrieren. Bei Menschen mit ADHS gibt es oft eine Dysregulation des dopaminergen Systems, was bedeutet, dass die Dopaminübertragung ineffizient ist. Dies kann dazu führen, dass du Schwierigkeiten hast, dich für Aufgaben zu motivieren, die nicht sofortige Belohnungen bieten, und dass du dich schnell ablenken lässt.
Praktische Anmerkung: Wenn du Schwierigkeiten hast, deine Motivation für bestimmte Aufgaben aufrechtzuerhalten, könnte es hilfreich sein, kleine Belohnungen für die Erledigung dieser Aufgaben zu setzen.
Noradrenalin
Noradrenalin ist ein weiterer wichtiger Neurotransmitter, der bei der Aufmerksamkeitsregulation eine Rolle spielt. Eine verringerte Noradrenalinaktivität kann zu einer verminderten Fähigkeit führen, Informationen zu verarbeiten und sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren. Bei ADHS-Betroffenen ist die Verfügbarkeit dieser Neurotransmitter oft eingeschränkt, was die Symptome verstärken kann.
Die häufigsten Missverständnisse und Mythen über ADHS bei Erwachsenen:
❌ Falsch: ADHS verschwindet nicht einfach mit dem Alter. Während sich Symptome verändern können, bleiben Kernmerkmale wie Impulsivität, Konzentrationsprobleme und emotionale Dysregulation oft bestehen.
❌ Falsch: Menschen mit ADHS haben oft eine inkonsistente Aufmerksamkeit. Sie können sich bei interessanten Themen extrem fokussieren (Hyperfokus), haben aber Schwierigkeiten mit Aufgaben, die sie langweilen oder überwältigen.
❌ Falsch: ADHS hat nichts mit Faulheit zu tun. Menschen mit ADHS haben oft Schwierigkeiten, Aufgaben zu strukturieren und zu beginnen, weil ihre Exekutivfunktionen beeinträchtigt sind – das betrifft Planung, Impulskontrolle und Arbeitsgedächtnis.
❌ Falsch: Es gibt drei Formen von ADHS:
Viele Erwachsene mit ADHS zeigen wenig äußere Hyperaktivität, haben aber eine starke innere Unruhe.
❌ Falsch: ADHS wird bei Frauen oft übersehen, weil ihre Symptome anders sind. Frauen zeigen häufiger Unaufmerksamkeit, emotionale Sensibilität und Perfektionismus – Symptome, die oft als „Tagträumerei“ oder „Sensibilität“ fehlinterpretiert werden.
❌ Falsch: Medikamente (z. B. Methylphenidat) können hilfreich sein, aber ADHS-Management umfasst auch Coaching, Verhaltenstherapie, Achtsamkeit, Sport, Strukturierungstechniken und Ernährungsanpassungen.
❌ Falsch: Während jeder mal abgelenkt ist, betrifft ADHS alle Lebensbereiche stark und langfristig. Der Unterschied liegt in der Intensität und Dauer der Symptome.
❌ Teilweise falsch: Manche Betroffene entwickeln extrem strukturiertes Verhalten als Kompensationsmechanismus, um mit ihrer ADHS zurechtzukommen.
❌ Falsch: Viele erfolgreiche Menschen haben ADHS (z. B. Unternehmer, Kreative, Wissenschaftler). ADHS bringt Stärken wie Kreativität, Spontanität und Innovationsfähigkeit mit sich.
❌ Falsch: ADHS ist eine wissenschaftlich belegte neurologische Störung mit genetischen, biologischen und neuropsychologischen Ursachen. Die steigende Diagnosehäufigkeit zeigt vor allem, dass ADHS bei Erwachsenen früher oft übersehen wurde.
Warum ADHS-Betroffene nicht faul sind
Dieses Vorurteil ist nicht nur unzutreffend, sondern kann auch schädlich sein. Hier sind einige Gründe, warum ADHS-Betroffene oft als „faul“ wahrgenommen werden, obwohl dies nicht der Fall ist:
Dopaminmangel: Viele ADHS-Betroffene haben eine Dysregulation des Dopamin- und Noradrenalinspiegels, was es ihnen schwer macht, sich für Aufgaben zu motivieren, die keine sofortige Freude bereiten.
Hyperfokus: ADHS-Betroffene sind oft in der Lage, sich extrem auf Themen oder Aktivitäten zu konzentrieren, die sie faszinieren. Wenn sie an einer Aufgabe interessiert sind, können sie unglaubliche Leistungen erbringen. Dies führt dazu, dass andere ihre Schwierigkeiten mit Aufgaben, die sie nicht interessieren, als Faulheit missinterpretieren.
Überforderung und Stress: Die Herausforderungen, mit denen ADHS-Betroffene konfrontiert sind, können zu einem Gefühl der Überforderung führen. Schwierigkeiten bei der Organisation und dem Zeitmanagement können alltägliche Aufgaben überwältigend erscheinen lassen.
Beispiel aus dem Alltag: Du hast vielleicht erlebt, dass du an einem Projekt arbeitest, das dich leidenschaftlich interessiert, und dabei völlig in die Aufgabe eintauchst. Währenddessen könnte eine andere, weniger interessante Aufgabe dir schwerfallen, und das wird dann oft als Faulheit wahrgenommen.
Innere Unruhe: Viele Erwachsene mit ADHS erleben innere Unruhe und Schwierigkeiten, ihre Gedanken zu ordnen. Dies kann dazu führen, dass sie in sozialen und beruflichen Situationen als unengagiert oder desinteressiert wahrgenommen werden.
Zusammenfassung: Diese Missverständnisse können dazu führen, dass du dich ständig rechtfertigen musst. Es ist wichtig, dir bewusst zu machen, dass deine Herausforderungen biologisch bedingt sind und nicht dein Wert oder deine Fähigkeiten mindern.
Symptomatik und Verlauf von ADHS im Erwachsenenalter
Du hast vielleicht bemerkt, dass sich deine Symptome im Laufe der Zeit verändert haben. Während du als Kind vielleicht hyperaktiv und impulsiv warst, richten sich diese Symptome im Erwachsenenalter oft nach innen. Du könntest unter innerer Unruhe, Schwierigkeiten mit der Organisation und dem Zeitmanagement leiden oder dich oft überfordert und frustriert fühlen. Diese Gefühle können zu ernsthaften emotionalen Problemen führen, wie Studien von Biederman et al. (2006) zeigen.
Suchtentwicklung und Medienkonsum bei ADHS-Betroffenen
Ein zusätzliches Thema, das in der Diskussion über ADHS nicht übersehen werden sollte, ist das erhöhte Risiko für Suchtentwicklungen bei Menschen mit dieser Störung.
Erhöhtes Risiko zur Suchtentwicklung
ADHS-Betroffene haben ein höheres Risiko, Suchtverhalten zu entwickeln, und das aus mehreren Gründen:
Impulsivität: Die Impulsivität, die häufig mit ADHS einhergeht, kann dazu führen, dass Entscheidungen ohne gründliches Nachdenken getroffen werden. Dies kann bei Drogen- oder Alkoholmissbrauch der Fall sein, wo die kurzfristige Belohnung über die langfristigen Konsequenzen gestellt wird.
Belohnungssystem: Da das Belohnungssystem von ADHS-Betroffenen oft dysreguliert ist, suchen sie möglicherweise intensivere Stimulation oder Belohnungen, um ein Gefühl der Zufriedenheit zu erreichen. Substanzen wie Drogen oder Alkohol können vorübergehend diese gewünschten Effekte liefern.
Kopingsmechanismus: Viele Menschen mit ADHS nutzen Substanzen oder Medien als Bewältigungsmechanismus, um mit den Herausforderungen ihres Alltags, wie Stress oder Überforderung, umzugehen. Die kurzfristige Flucht in die Welt der Drogen oder in digitale Medien kann als Entlastung von emotionalen Belastungen angesehen werden.
Medien als Flucht
Für viele Erwachsene mit ADHS sind Medien – sei es Fernsehen, Videospiele oder soziale Netzwerke – eine willkommene Flucht. Die Gründe hierfür sind vielschichtig:
Stimulation: Medien bieten oft eine schnelle und einfache Möglichkeit, sich von der Realität abzulenken. Die ständige Stimulation durch visuelle und akustische Reize kann für Menschen mit ADHS ansprechend sein und ihnen helfen, sich zu entspannen.
Verfügbarkeit: Digitale Medien sind jederzeit verfügbar und bieten eine Vielzahl von Inhalten, die den Interessen der Betroffenen entsprechen. Dies kann dazu führen, dass sie sich in eine virtuelle Welt zurückziehen, anstatt sich den Herausforderungen des realen Lebens zu stellen.
Soziale Interaktion: In sozialen Medien können ADHS-Betroffene auf eine Art und Weise interagieren, die weniger Druck ausübt als persönliche Begegnungen. Dies kann ein Gefühl der Zugehörigkeit und Verbindung vermitteln, das in ihrem täglichen Leben möglicherweise fehlt.
Positive Aspekte von ADHS: Stärken und Potenziale
Trotz der Herausforderungen, mit denen du konfrontiert bist, gibt es auch viele positive Aspekte von ADHS, die du vielleicht noch nicht in Betracht gezogen hast.
Hast du schon einmal bemerkt, dass du in der Lage bist, Informationen schnell zu erfassen und kreative Lösungen zu finden? Dies ist eine häufige Stärke von Menschen mit ADHS. Deine einzigartige Denkweise ermöglicht es dir, Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und innovative Ideen zu entwickeln (Barkley, 2015; Nigg, 2013). Diese Fähigkeit ist in vielen Berufen von unschätzbarem Wert.
Beispiel: Ein ADHS-Betroffener könnte in einem kreativen Beruf wie Grafikdesign oder Marketing erfolgreich sein, weil er in der Lage ist, unkonventionelle Ideen zu entwickeln, die andere nicht in Betracht ziehen.
Vielleicht hast du das Phänomen des „Hyperfokus“ erlebt, bei dem du dich so intensiv auf eine Aufgabe konzentrieren kannst, die dich begeistert, dass alles andere in den Hintergrund tritt. Diese Fähigkeit, außergewöhnliche Leistungen in einem Bereich zu erzielen, der dir am Herzen liegt, kann dir helfen, in deinem Beruf oder Hobby erfolgreich zu sein (Safren et al., 2005).
Deine Denkstruktur macht dich oft offen für neue Ideen und Perspektiven. Diese Offenheit kann dir helfen, in kreativen Berufen oder bei der Lösung von Problemen innovativ zu sein. Du denkst möglicherweise außerhalb der traditionellen Denkmuster und bringst frische Ideen in dein Umfeld ein (Nigg, 2013).
Hast du schon einmal bemerkt, wie deine Energie und dein Enthusiasmus andere anstecken können? Diese Eigenschaften sind häufig bei Menschen mit ADHS zu finden und können in sozialen und beruflichen Kontexten sehr ansteckend wirken (Barkley, 2015).
Die Herausforderungen, die du im Leben erlebt hast, haben dir wahrscheinlich auch eine hohe Resilienz verliehen. Viele Menschen mit ADHS entwickeln effektive Problemlösungsstrategien und lernen, mit Rückschlägen umzugehen (Biederman et al., 2006).
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) als effektive Behandlungsform
Wenn du das Gefühl hast, dass deine ADHS-Symptome dein Leben beeinträchtigen, könnte die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) eine hilfreiche Option sein. Diese Therapieform ist besonders effektiv, weil sie dir hilft, deine Denkmuster zu erkennen und zu ändern, die zu dysfunktionalem Verhalten führen können. KVT bietet dir konkrete Strategien zur Verbesserung deiner Selbstorganisation, Zeitmanagementfähigkeiten und Impulskontrolle.
Vorteile von langjähriger Verhaltenstherapie
Eine langfristige KVT kann dir helfen, tief verwurzelte Denkmuster zu identifizieren und zu verändern. Regelmäßige Therapieeinheiten ermöglichen es dir, Fortschritte zu reflektieren, Rückschläge zu analysieren und neue Strategien zu erlernen. Diese kontinuierliche Unterstützung hilft dir, deine Fähigkeiten im Alltag zu stärken und deine Lebensqualität deutlich zu verbessern. Langfristige Therapie kann auch dazu beitragen, dass du besser mit Stress umgehen kannst und deine Resilienz gegenüber Herausforderungen erhöht wird.
Regelmäßige Therapie und ihre Vorteile im Alltag
Es ist wichtig, sich in regelmäßigen Abständen in Verhaltenstherapie zu begeben, auch wenn du dich besser fühlst. Dies kann helfen, Rückfälle zu vermeiden und neue Fähigkeiten in einem unterstützenden Umfeld weiterzuentwickeln. Viele Klienten berichten, dass sie durch regelmäßige Sitzungen nicht nur ihre Symptome besser managen können, sondern auch insgesamt ein erfüllteres Leben führen können. Du kannst alltägliche Herausforderungen leichter bewältigen und deine Beziehungen zu anderen Menschen stärken.
Reflexionsaufgaben für Betroffene
Tagebuch führen: Halte regelmäßig fest, welche Gedanken und Gefühle du in verschiedenen Situationen hast. Dies hilft dir, Muster zu erkennen und dein Verhalten besser zu verstehen.
Ziele setzen: Setze dir realistische, kurzfristige Ziele, die du in deinem Alltag umsetzen möchtest. Überlege, welche Schritte nötig sind, um diese Ziele zu erreichen.
Selbstakzeptanz üben: Übe, dich selbst für deine Stärken und Schwächen zu akzeptieren. Schreibe eine Liste von Eigenschaften, auf die du stolz bist.
Feedback einholen: Sprich mit Freunden oder Familienmitgliedern über deine Fortschritte. Externes Feedback kann dir helfen, deine Fortschritte realistisch einzuschätzen.
Deine Heilpraktikerpraxis für Psychotherapie – Ulrike Mehmood
In meiner Heilpraktikerpraxis für Psychotherapie biete ich spezialisierte Unterstützung für Erwachsene mit ADHS an. Durch den Fokus auf kognitive Verhaltenstherapie und Traumatherapie helfe ich dir, deine Herausforderungen zu bewältigen und deine Stärken zu entfalten. Ich arbeite eng mit meinen Klienten zusammen, um individuelle Therapiepläne zu entwickeln, die auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Die Arbeit mit ADHS-Betroffenen in meiner Praxis zeigt, dass viele Klienten durch gezielte Therapie nicht nur ihre Symptome besser managen können, sondern auch ein erhöhtes Selbstbewusstsein und eine verbesserte Lebensqualität erfahren. Gemeinsam können wir daran arbeiten, deine Ziele zu erreichen und ein erfülltes Leben zu führen.
Fazit
Die Forschung zu ADHS hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, und es ist wichtig, dass du weißt, dass du nicht allein bist. Es gibt sowohl Herausforderungen als auch viele positive Aspekte von ADHS. Indem du die Unterstützung der medizinischen Gemeinschaft in Anspruch nimmst und wirksame Behandlungsmethoden wie die kognitive Verhaltenstherapie nutzt, kannst du lernen, deine Stärken zu erkennen und ein erfülltes und produktives Leben zu führen.
Quellen
Barkley, R. A. (2015). Attention-Deficit Hyperactivity Disorder: A Handbook for Diagnosis and Treatment.
Biederman, J., et al. (2006). „Adult outcomes of attention deficit hyperactivity disorder.“ Journal of Clinical Psychiatry.
Faraone, S. V., & Barkley, R. A. (2007). „Epidemiology of Attention Deficit Hyperactivity Disorder.“ Psychiatric Clinics of North America.
Kagan, J. (2015). „The Role of ADHD in Entrepreneurship.“ Entrepreneurship Theory and Practice.
Kooij, J. J. S., et al. (2005). „Adult ADHD: Diagnostic assessment and treatment.“ European Psychiatry.
Nigg, J. T. (2013). „Annual Research Review: On the relations among ADHD, executive functioning, and social behavior.“ Journal of Child Psychology and Psychiatry.
Safren, S. A., et al. (2005). „Cognitive behavioral therapy for ADHD in medication-treated adults.“ Journal of Attention Disorders.
Valera, E. M., et al. (2007). „Meta-analysis of functional neuroimaging studies of attention-deficit/hyperactivity disorder.“ Biological Psychiatry.
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